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Produkte

Deine Produktliste, in vier Zuständen

Jedes Produkt ist aktiv, ein Entwurf oder archiviert. Die Liste zählt alle vier Kacheln mit, filtert nach Status, sortiert nach sechs Schlüsseln und sucht in Produktname und Kategorie.

  • Mehrere Zeilen auswählen und in einem Schritt aktivieren, in den Entwurf zurücklegen oder archivieren.
  • Löschen ist eine eigene Sammelaktion und fragt vorher nach.
  • Bestand 0 wird rot markiert, drei oder weniger orange. Digitale Produkte zeigen unbegrenzt statt einer Zahl.
  • Antwortet das Backend nicht, sagt die Liste das offen, statt dir den Leerzustand für neue Shops zu zeigen.

6

Sortierungen

Name A-Z, Preis hoch, Preis niedrig, Bestand niedrig zuerst, meiste Bestellungen, Top-Umsatz.

4

Statusfilter

Alle, Aktiv, Entwurf, Archiviert.

3

Sammelaktionen

Aktivieren, In Entwurf, Archivieren. Löschen kommt zusätzlich, hinter einer Rückfrage.

Beispieldarstellung

Produkt-Editor

Eine Maske für physisch und digital

Anlegen und Bearbeiten laufen durch dieselbe Oberfläche. Legst du ein Produkt von Hand an, wählst du oben zwischen physisch und digital. Beim Bearbeiten und bei Produkten aus dem Katalog steht die Art schon fest, dann gibt es diesen Umschalter nicht. Rechts läuft eine Vorschaukarte mit, die Titel, Art, Preis, Währung und das erste Bild beim Tippen spiegelt.

  • Digitale Produkte brauchen beim Anlegen eine Datei. Typ, Größe und leere Datei werden im Browser geprüft, bevor etwas hochgeht.
  • Preis in Euro, US-Dollar oder Britischen Pfund, dazu ein optionaler Streichpreis.
  • Fehlt ein Pflichtfeld, springt die Seite dorthin, statt den Speichern-Button auszugrauen.
Immer dabei
Titel, Beschreibung mit Markdown, Mediengalerie mit Upload, Preis, Währung, Status
Sichtbarkeit
SEO-Titel, SEO-Beschreibung, Slug, Kategorie, Tags, Collections, geplante Veröffentlichung
Versand
Versandart, Lieferanten-SKU, EAN, Gewicht, Versandpauschale, Versandregionen
Nur digital
Die Datei, die dein Käufer bekommt. Pflicht beim Anlegen.
Beispieldarstellung

Kein zweites Werkzeug für digitale Produkte.

Varianten

Optionen rein, Variantenmatrix raus

Du legst Optionen an, zum Beispiel Größe und Farbe, und trägst die Werte ein. Daraus entsteht jede Kombination als eigene Zeile.

  • Jede Zeile hat eine eigene SKU und einen eigenen Bestand.
  • Der Preis pro Variante ist optional. Bleibt die Zelle leer, gilt der Grundpreis, der dort als Platzhalter steht.
  • Ohne Optionen zeigt der Editor stattdessen ein einzelnes Bestandsfeld.
  • Der Block erscheint bei physischen Produkten, die nicht aus dem Print-on-Demand-Katalog stammen.
Beispieldarstellung

Fertigkatalog

Fertige Produkte übernehmen, die Marge setzt du

Unter Produkte führt Katalog durchsuchen in eine Liste mit 40 Produkten pro Seite, entprellter Suche und dem Typfilter Alle, Print-on-Demand oder Dropshipping.

  • Bei Dropshipping-Produkten legt ein Klick auf Hinzufügen das Produkt in deinem Katalog an, und mehrere Häkchen legen sie in einem Rutsch an. Print-on-Demand-Produkte haben diesen Knopf nicht und lassen sich auch nicht ankreuzen.
  • Teilerfolge werden benannt: bereits vorhanden, angelegt ohne Bild, angelegt ohne Verknüpfung zum Lieferanten.
  • Bei Dropshipping-Produkten öffnet Anpassen den Editor mit vorbefüllten Feldern und einem Margen-Regler.
  • Der Regler kann den Einkaufspreis nicht unterbieten. Diese Untergrenze wird auf dem Server bestimmt, nicht im Browser.
  • Print-on-Demand-Produkte öffnet Anpassen stattdessen im Design-Editor, mit Druckflächen, Platzierung, Skalierung, Textilfarbe und Größen. Der Verkaufspreis steht dort in einem einfachen Feld mit dem Einkaufspreis als Mindestpreis, nicht in einem Regler.
  • Ein Musterexemplar bestellst du dir zum Einkaufspreis selbst, bis zu fünf Stück.
Beispieldarstellung

Bestellungen

Eine Liste, und darin die Zahl, die du suchst

Alle Bestellungen laufen in einer Liste zusammen und tragen ihre Quelle: TikTok, Shopify oder Direkt. Der Kopf zählt zusammen, was Aufmerksamkeit braucht, also offene und bezahlte.

  • Filter für Alle, Offen, Bezahlt, Versandt, Zugestellt und Erstattet.
  • Die Suche greift auf Bestellnummer, Kundenname und E-Mail-Adresse.
  • Die Detailansicht rechnet vor: Zwischensumme, Versand, Plattformgebühr als Abzug, Gesamt.
  • Dein Verdienst ist Gesamt minus Plattformgebühr und die einzige farbige Zahl der Karte.
  • Erstatten, Als versandt markieren und Als zugestellt markieren erscheinen nur, wenn der Status sie zulässt. Erstatten fragt vorher nach.
Beispieldarstellung

Widerruf und Retouren

Fälle, die aus echten Bestellungen entstehen

Ein eigener Tab neben den Bestellungen sammelt jeden Fall, der sich aus dem Bestellzustand ergibt: widerrufen und erstattet zählen als Widerruf, strittig als Retoure. Der Tab trägt einen Zähler der offenen Fälle.

  • Jeder Fall zeigt Kunde, Bestellnummer, Anzahl der Positionen, den vom Käufer angegebenen Grund, das Datum und den erstattbaren Betrag.
  • Kunde kontaktieren öffnet eine Mail an die Adresse aus dem Checkout. Fehlt zu dem Fall eine Adresse, springt der Cursor stattdessen ins Notizfeld und die Meldung sagt genau das.
  • Genehmigen fragt mit Betrag, Kunde und Position nach und löst eine echte Erstattung aus, sobald der Fall seiner Bestellung zugeordnet werden konnte.
  • Ließ sich der Fall nicht zuordnen, wird die Genehmigung festgehalten und die Meldung sagt genau das, statt eine Erstattung vorzutäuschen.

Eine interne Notiz zu einem Fall bleibt lokal in deinem Browser.

Beispieldarstellung

Anleitungen

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