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Geld

Auszahlungen, Verdienst und Analytics.

Konto kostenlos erstellen

Kostenlos, ohne Kreditkarte. Du brauchst nur eine E-Mail-Adresse.

Auszahlungskonto

Einmal mit Stripe verbinden. Danach zahlt Stripe von selbst aus.

Die Seite "Auszahlungen" sagt dir in einem einzigen Feld, woran du bist: Nicht verbunden, Einrichtung unvollständig oder Verbunden. Solange du nicht verbunden bist, startet ein Klick das Onboarding bei Stripe. Kommst du zurück, prüft die Konsole den Status selbst nach und schickt dich dorthin zurück, wo du losgelaufen bist.

  • Drei Zustände, nie ein Ratespiel: Nicht verbunden, Einrichtung unvollständig, Verbunden.
  • Gibt es schon ein Stripe-Konto, heißt der Knopf "Einrichtung fortsetzen" statt "Auszahlungskonto verbinden".
  • Die Identitätsprüfung erledigst du im Onboarding von Stripe, nicht in der Konsole.
  • Deine Rechnungsdaten füllst du darunter aus. Sind sie vollständig, sichert die Konsole sie vor dem Wechsel zu Stripe; sonst bleibt der Speichern-Knopf im Formular dafür zuständig.
Beispieldarstellung

So läuft die Einrichtung

  1. 1

    Auszahlungen öffnen

    In der Konsole unter Finanzen. Der Status steht im dritten Feld ganz oben.

  2. 2

    Auszahlungskonto verbinden

    Der Knopf übergibt dich an Stripe, unseren Zahlungspartner.

  3. 3

    Verifizierung bei Stripe abschließen

    Angaben ausfüllen, Identität bestätigen. Das passiert komplett bei Stripe.

  4. 4

    Zurück in der Konsole

    Die Seite prüft den Status nach, und er springt auf "Verbunden".

Guthaben und Historie

Was da ist, was kommt, was schon geflossen ist.

Drei Felder oben: das verfügbare Guthaben mit einer zweiten Zeile, wie viel davon noch unterwegs ist. Das Datum der nächsten Auszahlung samt Betrag. Und der Status deines Auszahlungskontos. Darunter jede vergangene Auszahlung als Tabelle mit Datum, Betrag, Methode und Status.

  • Die Methode ist immer Stripe. Eine zweite Auszahlungsart gibt es nicht.
  • Es gibt keinen Knopf, um eine Auszahlung selbst auszulösen, zu verschieben oder zu teilen.
  • Gab es noch keine Auszahlung, steht dort: "Dein Geld geht automatisch auf dein Bankkonto, sobald Guthaben da ist."
  • Vor dem Verbinden steht im Guthaben-Feld: "Verbinde zuerst dein Auszahlungskonto."
Beispieldarstellung

Du stößt nichts an. Stripe zahlt aus, sobald Guthaben da ist.

Verdienst über 30 Tage

Eingenommen, minus Gebühren, gleich dein Anteil.

Drei Felder erzählen dieselbe Rechnung von links nach rechts: Eingenommen (30 Tage), Plattformgebühren (30 Tage) und Davon gehört dir (30 Tage). Jedes zeigt die Veränderung zu den 30 Tagen davor. Beim Gebührenfeld ist nur die Farblogik umgedreht: Das Vorzeichen bleibt stehen, aber eine wachsende Gebühr wird nie als Erfolg eingefärbt.

Beispieldarstellung

Plattformgebühr

Feste 5%. In jeder Bestellung als eigene Zeile.

Der Satz ist eine einzige Konstante im Code und gilt für jeden Verkauf. Im Bestelldetail steht die Plattformgebühr zwischen Versand und Gesamt als eigene negative Zeile, und direkt unter der Summe steht "Dein Verdienst": Gesamt minus Gebühr.

  • Immer aktiv, unabhängig davon, was du sonst nutzt.
  • Optionale Add-ons wie LikeTik KI oder ein größerer Shop-Plan werden getrennt abgerechnet.
  • Eine eigene Gebührenseite gibt es nicht. Die 5% tauchen dort auf, wo sie anfallen: in der Bestellung und im 30-Tage-Verdienst.
Verkauf
100,00 €
Plattformgebühr (5%)
- 5,00 €
Für dich
95,00 €
Beispieldarstellung

5%

Plattformgebühr

Fester Satz, von jedem Verkauf, immer aktiv.

6

Kennzahlen in Analytics

Umsatz, Bestellungen, Besucher, Conversion, Bestellwert, wiederkehrende Kunden.

4

Zeiträume

7 Tage, 14 Tage, 30 Tage und 3 Monate.

Analytics

Sechs Kennzahlen, vier Zeiträume, ein Umsatzdiagramm.

Oben stehen Umsatz, Bestellungen, Besucher, Conversion, durchschnittlicher Bestellwert und wiederkehrende Kunden, jeweils mit der Veränderung zum Fenster davor. Der Umschalter rechts bietet 7 Tage, 14 Tage, 30 Tage und 3 Monate. Das Diagramm darunter zeigt den Umsatz pro Tag, im 3-Monats-Fenster pro Kalenderwoche.

  • Umsatz, Bestellungen und Bestellwert werden für 7 und 14 Tage aus der Tagesreihe neu gerechnet, mit Vergleich zum gleich langen Fenster davor.
  • Im 3-Monats-Fenster fällt der Vergleich weg, weil es kein vorheriges 12-Wochen-Fenster gibt. Eine fehlende Zahl ist ehrlicher als eine erfundene.
  • Besucher, Conversion und wiederkehrende Kunden bleiben in jedem Zeitraum die 30-Tage-Werte. Bei Conversion und wiederkehrenden Kunden hängt die Konsole in den übrigen Zeiträumen "(30 Tage)" ans Label, bei Besuchern steht es immer da.
  • Ein eigener Kalenderwochen-Browser blättert durch die Wochen und zeigt Umsatz, Bestellungen und die Veränderung zur Vorwoche.
Beispieldarstellung

Funnel und Quellen

Wo Bestellungen hängen bleiben, und welcher Kanal wirklich verkauft.

Der Bestell-Lifecycle zeigt vier Stufen als Balken: Warenkorb, Bezahlt, Versendet, Zugestellt, skaliert auf die größte davon. Endzustände wie Erstattet oder Zahlung fehlgeschlagen stehen als kompakte Zeile darunter, sobald sie überhaupt vorkommen. Daneben bekommt jede Traffic-Quelle einen Balken mit Besuchen und Bestellungen.

  • Bricht viel zwischen Warenkorb und Bezahlt weg, lohnt ein Blick auf Preise, Versandkosten oder Checkout.
  • Die Quellen zeigen dir, welcher Kanal Bestellungen bringt und nicht nur Klicks.
  • Reichweite zählt gesamt statt im Zeitfenster: Landingpage-Aufrufe, Bio-Link-Aufrufe, QR-Scans und Affiliate-Klicks.
Beispieldarstellung

Bestell-Lifecycle

Warenkorb, Bezahlt, Versendet und Zugestellt als Balken, skaliert auf die größte Stufe.

Traffic-Quellen

Ein Balken je Quelle aus dem Backend, mit Besuchen und Bestellungen daneben.

Reichweite (gesamt)

Landingpage-Aufrufe, Bio-Link-Aufrufe, QR-Scans und Affiliate-Klicks als vier Zähler.

Anleitungen

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